Vereinsnews

7. Internationale Gasshuku des Karate Dojo Eschenbach

- #Karate
  1. Internationale Gasshuku des Karate Dojo Eschenbach

Bericht aus dem Oberpfalzecho
https://oberpfalzecho.de/kultur/7-internationale-gasshuku-des-karate-dojo-eschenbach

Eschenbach. Im Mittelpunkt der Trainingseinheiten standen grundlegende Techniken, Partnerübungen, Kata sowie intensive Prüfungsvorbereitung.

Am vergangenen Wochenende fand in Eschenbach in der Oberpfalz das 7. Internationale Gasshuku des Karate Dojo Eschenbach statt. Vom 10. bis 12. April 2026 trafen sich Budo-Sportler aus dem In- und Ausland in der Mehrzweckhalle des Gymnasiums, um gemeinsam zu trainieren, Erfahrungen auszutauschen und sich weiterzubilden.

Unter der sportlichen Leitung von Christian Brüchner (3. DAN Matayoshi Kobudo) stand der Lehrgang ganz im Zeichen des traditionellen Kobudo. Als hochrangiger Lehrgangsleiter konnte mit Franco Sanguinetti (9. DAN), Präsident des Matayoshi Kobudo Kodokan International, ein international anerkannter Meister gewonnen werden. Sanguinetti, der seine Ausbildung auf Okinawa absolvierte und direkter Schüler von Matayoshi Shinpo Sensei war, vermittelte den Teilnehmern eindrucksvoll die Tiefe und Authentizität dieser traditionellen Kampfkunst.

Begrüßung und Geschenke vom Bürgermeister
Der Lehrgang begann am Freitag mit internen Schulungen für Ausbilder, bevor am Nachmittag alle Teilnehmer in das gemeinsame Training einstiegen. Am Samstag wurden die Gäste offiziell durch den 1. Bürgermeister der Stadt, Marcus Gradl, begrüßt. Insgesamt nahmen über 20 Kobudoka teil, darunter auch internationale Gäste aus Österreich und England. Besonders hervorzuheben sind die Delegationen um Manuel Schüpany Sensei (2. DAN) aus Österreich sowie Fred Bateman Sensei (4. DAN) aus England.

Im Mittelpunkt der Trainingseinheiten standen grundlegende Techniken, Partnerübungen, Kata sowie intensive Prüfungsvorbereitung. Gearbeitet wurde mit klassischen Kobudo-Waffen wie dem Bo (Langstock), Sai und Tonfa. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer Einblicke in weiterführende Techniken mit zusätzlichen Waffen wie dem Eku (Paddel). Der Sonntagvormittag war nochmals dem Training gewidmet, bevor am Nachmittag Prüfungen abgenommen wurden.

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https://oberpfalzecho.de/kultur/7-internationale-gasshuku-des-karate-dojo-eschenbach

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Tischtennis-Herren des SC Eschenbach gelingt der Wiederaufstieg in die Landesliga

- #Tischtennis

Tischtennis-Herren des SC Eschenbach gelingt der Wiederaufstieg in die Landesliga

Pressebericht Oberpfalzecho:
https://oberpfalzecho.de/sport/tischtennis-herren-des-sc-eschenbach-gelingt-der-wiederaufstieg-in-die-landesliga

Eschenbach – Der Jubel kannte keine Grenzen mehr: Mit einem klaren Heimsieg haben die Herren den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga perfekt gemacht.

Saison der Superlative
Schon vor dem entscheidenden Spieltag war klar: Ein Punkt würde reichen, um sich vor dem TTSC Kümmersbruck II den 1. Platz in der Bezirksoberliga zu sichern. Doch die Mannschaft wollte mehr. Mit einer Saisonbilanz von 14 Siegen und nur 2 Niederlagen dominierten die SCE’ler die Liga mit 28:4 Punkten über weite Strecken der gesamten Saison.

Entscheidendes Spiel fest im Griff
Im letzten Spiel gegen die keinesfalls enttäuschenden Gäste vom TUS Rosenberg zeigte der SCE keine Nerven. Bereits in den Doppeln wurde der Grundstein zum 2:0 gelegt. Die Doppel mit Thomas Klösel und Jonas Gottsche legte mit einem souveränen 3:0 Sieg vor, während Markus Thurn und Harald Balscher ebenfalls mit 3:0 punkteten. In den Einzeln im vorderen Paarkreuz glänzten dann Thomas Klösel (2) und Jonas Gottsche (2). Im hinteren Paarkreuz standen Markus Thurn und Harald Balscher ihren Mannschaftskollegen in nichts nach und machten ebenfalls mit jeweils zwei Siegen gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste den 10:0 Sieg klar.

Eine stattliche Zuschauerkulisse von fast 30 begeisterten Tischtennisanhängern belohnte die tadellose Leistung und den damit verbundenen Wiederaufstieg mit langanhaltendem Beifall.Saison der Superlative
Schon vor dem entscheidenden Spieltag war klar: Ein Punkt würde reichen, um sich vor dem TTSC Kümmersbruck II den 1. Platz in der Bezirksoberliga zu sichern. Doch die Mannschaft wollte mehr. Mit einer Saisonbilanz von 14 Siegen und nur 2 Niederlagen dominierten die SCE’ler die Liga mit 28:4 Punkten über weite Strecken der gesamten Saison.

Entscheidendes Spiel fest im Griff
Im letzten Spiel gegen die keinesfalls enttäuschenden Gäste vom TUS Rosenberg zeigte der SCE keine Nerven. Bereits in den Doppeln wurde der Grundstein zum 2:0 gelegt. Die Doppel mit Thomas Klösel und Jonas Gottsche legte mit einem souveränen 3:0 Sieg vor, während Markus Thurn und Harald Balscher ebenfalls mit 3:0 punkteten. In den Einzeln im vorderen Paarkreuz glänzten dann Thomas Klösel (2) und Jonas Gottsche (2). Im hinteren Paarkreuz standen Markus Thurn und Harald Balscher ihren Mannschaftskollegen in nichts nach und machten ebenfalls mit jeweils zwei Siegen gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste den 10:0 Sieg klar.

Eine stattliche Zuschauerkulisse von fast 30 begeisterten Tischtennisanhängern belohnte die tadellose Leistung und den damit verbundenen Wiederaufstieg mit langanhaltendem Beifall.

Starke mannschaftliche Geschlossenheit
Die Stärke der Mannschaft lag in dieser Saison vor allem in der Ausgeglichenheit des gesamten Kaders mit den Spielern Thomas Klösel, Jonas Gottsche, Markus Thurn, Nicolas Burger, Harald Balscher und Philipp Bayer.

Blick auf die Landesliga
Der direkte Wiederaufstieg ist für den SC Eschenbach ein Beweis für enormen Trainingsfleiß und Ehrgeiz. Dass die Landesliga ein anderes Kaliber ist und wiederum kein einfaches Unterfangen gegen die etablierten Mannschaften aus dem Großraum Franken und der südlichen Oberpfalz wird, dessen ist man sich bewusst. Respekt ist zwar angebracht, Angst aber hat man bei den Offiziellen und den Spielern der Aufstiegsmannschaft nicht.
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Fotos vom Fußballwochenende…

- #Allgemeines

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Neue Stadionjacken für die Herrenfußballer - Dank der Fa. Dunzer Bau und Fa. Pretty Hair

- #Allgemeines

Dank der Unterstützung der Firma Dunzer BAU und Pretty Hair durften sich die Herrenfußballer zum Rückrundenauftakt über neue Stadionjacken freuen. Die hochwertigen Jacken sorgen nicht nur für ein einheitliches und professionelles Auftreten der Fußballer, sondern halten diese auch bei den noch kalten Temperaturen warm.

Die Dunzer Bau GmbH steht für Qualität, Zuverlässigkeit und starke Handwerksarbeit, wie z. B. Hochbau, Tiefbau, Lohnarbeiten und Baustoffhandel. 💪
Wir sind froh, euch seit Jahren als treuen Partner aus der Heimat an unserer Seite zu haben!

Mit dem Hairstylingstudio Pretty Hair haben wir einen Partner an unserer Seite, der für moderne Styles, Professionalität und echtes Wohlfühlambiente steht 💇‍♀️✨
Egal ob ein schneller Friseurbesuch, „nur die Seiten bitte“, eine komplette Veränderung durch eine neue Farbe oder eine aufwendige Brautfrisur – hier ist jeder Besuch ein Erlebnis 🫶🏻

Genau solche Unterstützung aus der Region bedeutet uns unglaublich viel. Ihr seid echte Teamplayer und ein wichtiger Teil unseres Vereins! 🙌⚽️

Vielen, vielen Dank für euer Engagement – wir wissen das sehr zu schätzen! 🔥

https://dunzer-bau.de/ und https://www.prettyhair.de/

Snap zur neuen Jacke: mojo_video


Erfolge für SCE-Judoka beim Bamberger Domreiter-Turnier

- #judo

Fünf Eschenbacher Judoka kämpften am 28. März beim Domreiterturnier in Bamberg. Alle zeigten eine gute Leistung und dürfen sich über Medaillen und Urkunden freuen.

Bei dem Turnier nahmen insgesamt 212 Judoka aus 62 Vereinen teil, alle großen nordbayerischen Vereine waren vertreten. Bis zu acht KämpferInnen traten gegeneinander an. In der Altersklasse U11 gingen gleich drei Eschenbacher Jungs an den Start: Während Sky Hall schon bei mehreren Turnieren gekämpft hatte, war es für Finn Hall und Stanislav Makarov der erste „richtige“ Wettkampf.

Finn zeigte in seinen drei Kämpfen eine starke Leistung und brachte seine erfahreneren und teils zwei Jahre älteren Kontrahenten immer wieder in Bedrängnis. Ihren Angriffen wich er immer wieder aus, sodass sich die Duelle über die volle Kampfzeit zogen. Direkt im ersten Kampf konnte er selbst punkten und die zweite Begegnung entschied er mit mehreren Würfen für sich. Dennoch blieb ihm leider nur der etwas undankbare siebte Platz.

Stanislav (Stas) bekam es direkt mit einem sehr starken Gegner zu tun, der später bis ins Finale vorrückte. Trotz vollem Einsatz war hier nichts zu machen. Dennoch konnte Stas immer wieder Punkte gegen sich verhindern und sich einmal sogar aus einem Haltegriff befreien. Den nächsten Kampf ging er sehr offensiv an und setzte seinem Kontrahenten mit ständigen Angriffen zu. So gewann er dieses Duell. Im dritten Kampf wurde es noch einmal spannend: Stas griff immer wieder an und sein Gegner antwortete mit Kontertechniken. Der Erfahrenere konnte die Begegnung schließlich gewinnen und Stas erreichte Platz fünf.

Sky Hall startete in der Leichtgewichts-Klasse. Er bestritt in seinem Pool zwei Kämpfe und besiegte die Gegner jeweils vorzeitig mit voller Punktzahl durch Fußwürfe und Haltetechniken. Im Halbfinale und Finale stand er Kämpfern aus Mühlhausen gegenüber, die er schon aus vorherigen Turnieren in der Oberpfalz kannte – auf einen Sieg im Halbfinale folgte ein harter und ausgeglichener Finalkampf mit seinem größten Kontrahenten. Beide verhinderten immer wieder Wertungen und griffen unermüdlich an. Schließlich konnte sich Sky mit einer kleinen Wertung Vorsprung den Sieg sichern. Der Lohn für diese starke Leistung war die Goldmedaille.

In der Altersklasse U13 startete Summer Hall für den SC Eschenbach, auch für sie war es der erste richtige Wettkampf. Ebenfalls in der leichtesten Gewichtsgruppe bekam sie es mit vier Gegnerinnen zu tun, die alle Kraft, Technik und Erfahrung mitbrachten. Im ersten Kampf wartete direkt die spätere Erstplatzierte, die mit starken Wurftechniken angriff. Dennoch gelang es Summer, immer wieder auszuweichen und selbst zu attackieren. So zog sich der Kampf in die Länge, die Gegnerin siegte aber schließlich nach Punkten. Das zweite Duell konnte Summer überraschend gewinnen – mit mehreren Hüftwürfen brachte sie ihre Kontrahentin zu Boden und hielt sie dort fest. Der dritte Kampf dauerte zur Überraschung aller nur wenige Sekunden: Eine starke Wurftechnik gleich zu Beginn brachte Summer volle Punktzahl und den vorzeitigen Sieg. Der letzten Kampf gegen eine Kämpferin mit drei Stufen höherem Gürtel war etwas mehr Arbeit, aber Summer behielt durchgehend die Oberhand und siegte schließlich mit einem Haltegriff. So belohnte sie sich mit Silber beim Domreiterturnier.

In der MU15 ging zuletzt Marc Milfort an den Start. Nach einer langen Wartezeit durch Verzögerungen im Turnierablauf stand urplötzlich sein erster Kampf bevor, den er ziemlich unvorbereitet angehen musste. Dennoch geriet Marc nicht ins Hintertreffen, sondern griff immer wieder mit Hüftwürfen an. Sein Kontrahent aus Sulzbach-Rosenberg kannte ihn schon aus vorherigen Turnieren sehr gut. Deshalb zog sich das Duell über die volle Kampfzeit und keiner konnte einen wesentlichen Vorteil erringen. Schließlich konnte Marc in der Verlängerung eine kleine Wertung erreichen und sich den Sieg sichern. Der zweite Kampf dauerte fast ebenso lange – Marcs Mühlhausener Gegner hatte einen leichten Gewichtsvorteil und setzte Marc immer wieder unter Druck, der konnte Wertungen gegen sich aber lange verhindern und entkam auch einem Haltegriff. Am Ende gab ebenfalls eine kleine Wertung den Ausschlag und Marc schloss das Turnier mit Platz zwei ab.

Die Eschenbacher Starter können mit ihren Ergebnissen bei diesem stark besetzten Turnier sehr zufrieden sein und kehrten mit neuen Erfahrungen im Gepäck zurück in die Oberpfalz. Als nächstes steht ein Ranglistenturnier Ende April an.
Herzlichen Glückwunsch!

Bericht: Susanne Schubert; Fotos: Reinhold Schubert

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- #Allgemeines

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Jakob Klösel gehört zu Bayerns TOP 10 und startet bei der bayerischen Meisterschaft

- #Tischtennis

Jakob Klösel für Bayerns TOP 10 in Bad Königshofen qualifiziert

Der 10-jährige Jakob Klösel vom SCE stellte bei den Nordbayerischen Tischtennis-Meisterschaften in der Altersklasse 13 erneut seine Stärke unter Beweis.

Insgesamt zwölf Jugendspieler aus dem gesamten Nordbayerischen Raum hatten sich über Bezirk- und Verbandsbereichsturniere zu dieser Nordbayerischen am 15. März in Burglengenfeld einen Startplatz erkämpft.

Gleich in seiner ersten Begegnung gegen Timo Liang, SC 1990 Schweinfurt hatte Jakob einen harten Schlagabtausch. Nach mehr als 30 Minuten konnte er im 5. Satz in der Verlängerung mit 15:13 einen knappen aber wichtigen Sieg erringen.

Klare Siege 3:0 Siege errang Jakob im Anschluss gegen Liam Ullrich, TSV 1890 Alzenau und Finn Hartmann, Laufer SV. Dass Jakob an diesem Tag mit absolutem Siegeswillen an den Tisch ging, zeigte sich insbesondere gegen Finn Hartmann. Gegen diesen hatte Jakob einen Tag zuvor noch beim Ligaspiel eine Niederlage einstecken müssen.

Im Vierten Spiel hatte Jakob den an Platz 1 gesetzten, späteren Sieger und Bayern-Kaderspieler Karl Lungkwitz, TTC Unterzettlitz an der Platte.

Spannende und hochklassige Ballwechsel, welche mit Hallenbeifall begleitet wurden kennzeichneten dieses Spiel. Jakob spielte auf Augenhöhe und konnte auch einen Satz für sich entscheiden.

Nach einem energiegeladenem Spiel musste sich Jakob diesem Spitzenspieler (Bayerns Nr. 1 in seiner AK) mit 3:1 geschlagen geben.

Mit Max Kou, TS BSG Herzogenaurach hatte Jakob den letzten Vorrundengegner. Hier konnte Jakob nochmals einen klaren 3:0 Erfolg erzielen und zog damit von Platz 2 in die Endrunde ein.

In der Endrundengruppe traf Jakob auf die drei Erstplatzierten der zweiten Gruppe.

Gegen Samuel Schmidt, SB Versbach, verzeichnete Jakob erneut einen klaren 3:0 Erfolg.

Ein Schlüsselspiel folgte dann gegen Felix Sachs, TSV Großmannsdorf.

Dieser war aufgrund seines deutlich besseren Ranglistenplatz als klarer Favorit gegen Jakob gesetzt.

Jakob startete jedoch furios in diese Begegnung und konnte die ersten zwei Sätze klar mit 11:9 und 11:6 für sich entscheiden.

Nach taktischer Spielumstellung versuchte Felix Sachs im dritten Satz das Spiel noch zu drehen. Jakob der überlegt darauf reagierte konnte mit Spiel- und Nervenstärke auch dieses äußerst spannende Spiel im 3. Satz mit 14:12 für sich entscheiden.

Nach fast 9 Stunden Turnier trat Jakob im letzten Spiel gegen Bislim Dvorani, TSV Schlüsselfeld an. Jakob ließ nichts mehr anbrennen und siegte mit 3:1.

Mit einer überragenden Turnierleistung von 7:1 Spielen und Platz 2 hat Jakob sein Ticket zu den Bayerischen TOP 10 in der AK 13 am 02.05.2026 beim Bundesligisten Bad Königshofen gezogen.

Dort trifft Jakob dann u. a. auf vier Spieler vom FC Bayern München, welche den BTTV bereits auf deutschlandebene erfolgreich vertreten.

Bayern TOP 10 in Bad Königshofen

den dazugehörigen Pressebericht findet ihr hier:
https://oberpfalzecho.de/sport/jakob-kloesel-faehrt-zu-den-bayerischen-top-10

oder Besuch doch einfach mal unsere Internetseite der Tischtennisabteilung
https://www.tischtennis-eschenbach.de/

oder abonniere unseren Vereinskanal bei Whatsapp..

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NEU - Jako - Teamline ONE im Vereinsshop erhältlich

- #Allgemeines

In unserem Teamshop könnt ihr ab jetzt sofort Trainingsbekleidung der Teamreihe ONE von Jako für Herren und Damen bestellen ... schau doch gleich mal nach ....

https://www.flyeralarm-sports.com/teamshops/sceschenbach

und das Beste ... Jako garantiert in dieser Reihe ein Nachlieferung bis 2031 !!!!

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Neue farbige Gürtel für 27 Eschenbacher Judoka

- #judo

Am 18. März stellten sich 27 Judoka beim SC Eschenbach einer Gürtelprüfung. Alle zeigten erfolgreich ihr Können und durften die neuen Gürtel stolz entgegennehmen.

Die Prüfung selbst war wie ein Training aufgebaut: Nach einem gemeinsamen Aufwärmen zeigten die Prüflinge zusammen die „Fallschule“. Durch die Falltechniken zur Seite und nach hinten lernen Judoka, verletzungsfrei werfen und fallen zu können. Prüfer Michael Nicola, extra aus Schwandorf angereist, stellte fest, dass alle gut trainiert hatten.

Danach wurden die Prüflinge aufgeteilt: Zunächst starteten die Weißgurte, die sich auf ihren ersten farbigen Judogürtel vorbereitet hatten. AnfängerInnen zwischen 5 und 40 Jahren standen auf der Matte. Mit einer höflichen Verbeugung vor dem Partner oder der Partnerin begann ihre Demonstration. Für den Weiß-gelb-Gurt mussten ein Wurf und eine Haltetechnik gezeigt werden. Die Prüflinge verbanden beides direkt miteinander - sie begannen mit einem Fußwurf, schlossen dann einen Festhalter am Boden an und befreiten sich sogar noch daraus. So wurde die praktische Anwendung der Techniken sofort deutlich.
Schließlich warteten alle gespannt auf das Urteil des Prüfers. Als Michael Nicola verkündete, dass alle bestanden hatten, gab es großen Applaus – auch von den anwesenden Familien. Der Prüfer übergab mit einer Verbeugung die Urkunden an die frischgebackenen Weiß-gelb-Gurte und Trainerin Susanne Schubert überreichte die neuen Gürtel. Über ihre farbigen Gürtel freuten sich Omar Alhiyal, Johann Buchfelder Junior und Senior, Antonia und David Cernescu, Emilian Drat, Luka Fazakas, Kayden Iuhasz, Veronika Lang, Anne, Maximilian und Sophia Münster, Paul Münster, Lies Roder und Kerstin Thumbeck.

Nun folgten die bereits etwas erfahreneren Judoka, die im letzten halben Jahr intensiv für den Gelbgurt geübt hatten. Für sie standen drei Wurftechniken sowie vier Festhalter aus realistischen Situationen auf dem Programm. Zunächst zeigten sie die Würfe: einen Hüftwurf, einen Schulterwurf zur anderen Seite sowie einen Fußwurf. Dabei war auch wichtig, dass sich die Partnerin oder der Partner realistisch, aber kooperativ verhält - die Judoka hatten gelernt, was Körperspannung und eine ordentliche Fallschule ausmachen können.
Anschließend ging es von einem Wurf direkt in den Festhalter und die Prüflinge demonstrierten ihre gelernten Haltetechniken direkt in einem Festhalterwechsel. Dabei nutzten sie sinnvoll die Versuche der PartnerInnen, sich zu befreien. Zuletzt waren die zwölf Judoka beim Randori gefordert; im Übungskampf bewiesen sie, dass sie die Techniken auch praktisch anwenden können.
Am Ende waren alle gut ausgepowert und hatten ihr Bestes gegeben. Auch Prüfer Michael Nicola war zufrieden und konnte allen zum neuen Gürtel gratulieren. Josephine Brunner, Paula Dolle, Finn und Summer Hall, Maya Jakimenko, Julius König, Jacob Loffler, Stanislav Makarov, Amelia Niemczuk, Toni Ritter, Lotta von Schirp und Helene Wiesent sind nun stolze Gelbgurte. Damit haben sie zugleich die Möglichkeit, an allen Wettkämpfen teilzunehmen - mehrere Prüflinge werden das direkt nutzen und Ende März bei einem Turnier in Bamberg starten.

Herzlichen Glückwunsch an alle Prüflinge zu ihren neuen Gürteln!

Bericht und Fotos: Susanne Schubert

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Ein besonderer Mensch wurde beim SC Eschenbach 70

- #Tischtennis

https://oberpfalzecho.de/menschen/ein-besonderer-mensch-wurde-beim-sc-eschenbach-70?fbclid=PAdGRleAQmk6tleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZA8xMjQwMjQ1NzQyODc0MTQAAaeNXNufLzSrKlefhsPozn7xt_qOKpz208J7paGtJVrYrbjO_pkbBmr9E5NWGQ_aem_qnnYAaNGNltBgUyK05uS0g

  1. März 2026, 08:23 Uhr
    Von: Jürgen Masching
    Eschenbach. Seit fast 50 Jahren gehört Dieter Sporr zum festen Bestandteil der Tischtennis-Abteilung, seit rund 40 Jahren steht er ununterbrochen an deren Spitze

Ein besonderer Abend statt Training: In der Multifunktionshalle des SC Eschenbach wurde nicht Tischtennis gespielt, sondern gefeiert. Anlass war der 70. Geburtstag von Dieter Sporr, der seit Jahrzehnten das Gesicht der Tischtennis-Abteilung des Vereins prägt. Zahlreiche Mitglieder – von Jugendlichen bis zu langjährigen Weggefährten – waren der Einladung gefolgt, um ihrem Abteilungsleiter persönlich zu gratulieren.

Unter den Gästen befanden sich auch die beiden Vorsitzenden des Hauptvereins, Thomas Mikolei und Michael Brüchner. Ebenso überbrachten Roman Kastl und Sandro Götz von der DJK Pressath Glückwünsche – Sporr ist dort seit über 60 Jahren Mitglied.

Seit 50 Jahren beim Eschenbacher Tischtennis
In einer Laudatio würdigte Richard Schäffler das Engagement des Jubilars. Seit fast 50 Jahren gehöre Sporr zum festen Bestandteil der Tischtennis-Abteilung, seit rund 40 Jahren steht er ununterbrochen an deren Spitze. „Du bist Organisator, Ansprechpartner, Trainer, Betreuer und Ideengeber – oft auch Mädchen für alles. Du führst unsere Abteilung mit viel Herzblut, Weitblick und Engagement“, betonte Schäffler. Ein besonderer Dank galt auch Ehefrau Renate, die mit einem Blumenstrauß für ihre Unterstützung gewürdigt wurde.

Auch Sportvorstand Brüchner hob die Bedeutung Sporrs für den Gesamtverein hervor. Viele Entwicklungen im Verein seien nur durch dessen langjähriges ehrenamtliches Engagement möglich geworden. Besonders erinnerte er an den Bau der heutigen Multifunktionshalle, für den sich Sporr vor rund 20 Jahren mit großer Leidenschaft eingesetzt habe.

Bilder aus vielen Jahren Vereinsleben
Vereinsvorsitzender Mikolei ergänzte, dass der Jubilar nicht nur organisatorisch, sondern auch menschlich eine wichtige Stütze für den Verein sei – zuverlässig und stets mit offenem Ohr für alle Mitglieder.

Sichtlich bewegt bedankte sich Sporr bei den zahlreichen Gratulanten für die Glückwünsche und Geschenke. Große Freude bereitete ihm vor allem ein Fotobuch, das Manfred Kleber mit Bildern und Erinnerungen aus vielen Jahrzehnten Vereinsleben zusammengestellt hatte.

Beim anschließenden geselligen Beisammensein wurde deutlich: Der SC Eschenbach ehrte an diesem Abend nicht nur ein langjähriges Mitglied, sondern einen Menschen, der den Verein über Jahrzehnte maßgeblich geprägt hat.

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